Da ich ein großer Passivsportler bin, schaue ich mir von Zeit zu Zeit auch Serien an, in denen der Sport, und ich meine jede Art von Sport, eine der Hauptrollen spielt. Aus diesem Grund habe ich mir sogar so abscheuliche Machwerke wie Footballers Wives angeguckt – eine ganze Season lang.

Jetzt habe ich gerade die nächste Sportserie am Wickel. Friday Night Lights dreht sich um eine Stadt in Texas, für deren Bewohner es nur drei wichtige Dinge gibt: Texas, Gott und ihr Highschool-Football-Team, von dem jeder erwartet die Meisterschaft zu gewinnen.

Die ersten zwei Folgen waren sehr kurzweilig. Allerdings ist die Serie doch sehr amerikanisch. Große Emotionen und viel Patriotismus. Was mir ein bischen auf die Nerven ging, war die Kameraführung. Die ständig verwackelte Steadycam, son bisschen auf Dokumentation gemacht, fand ich schon arg anstrengend.

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Von Ecki, 21. Oktober 2006, 00:40 Uhr

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Bisher 1 Kommentar zum Artikel

  1. Pingback von Serientrends

    [...] Gehen bei FNL bald die Lichter aus? Ich habe ja schon vor geraumer Zeit einmal über die Serie Friday Night Lights etwas geschrieben. Die ersten beide Folgen gefielen mir damals schon sehr gut und im Laufe der Zeit hat die Serie nur noch gewonnen. Endlich einmal richtige Geschichten, mit Chrakteren die sich glaubwürdig verhalten – auch wenn es immer noch sehr amerikanisch ist. Sicherlich wird von uns fußballgeprägten Mitteleuropäern niemand verstehen, warum eine ganze Stadt so am Rad dreht, wenn es um Highscool-Football geht. Und wieso die ein Stadion mit lockeren 20 bis 30.000 Zuschauern füllen können. [...]

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