Nach ihrem Durchbruch mit „Game of Thrones“ hat Emilia Clarke in zahlreichen weiteren Serien und Filmen mitgewirkt und sich ein erhebliches Vermögen aufgebaut.
Emilia Clarke, eine britische Schauspielerin, erlangte weltweite Bekanntheit durch ihre Rolle als Daenerys Targaryen in der Fantasyserie „Game of Thrones“. Neben dieser ikonischen Rolle hat sie in vielen anderen Film- und Fernsehprojekten mitgespielt und sich durch ihre Gagen ein beachtliches Vermögen verdient.
Das Vermögen von Emilia Clarke
Der Großteil von Emilia Clarkes Vermögen stammt aus ihrer Arbeit an „Game of Thrones“. Als eine der Hauptdarstellerinnen trat sie in fast allen 73 Episoden der Serie auf und soll in den letzten Staffeln rund 260.000 Euro pro Folge verdient haben. Seitdem ist die Nachfrage nach ihr sowohl bei Filmproduzenten als auch bei großen Werbefirmen enorm gestiegen.
Clarke hat bereits in Werbekampagnen für renommierte Marken wie Dior, Dolce & Gabbana und Clinique mitgewirkt. Zudem ist sie Teilhaberin einer großen Produktionsfirma. Zusammen haben ihr die Gagen, Werbeeinnahmen und Firmenanteile ein geschätztes Vermögen von etwa 11 Millionen Euro eingebracht. Diese Zahlen basieren jedoch auf Schätzungen, da es keine offiziellen Angaben gibt.
Emilia Clarkes beeindruckende Karriere
Emilia Clarke wurde am 23. Oktober 1986 in London geboren und wuchs in Oxfordshire auf. Ihr Interesse an der Schauspielerei wurde im Alter von drei Jahren geweckt, nachdem sie das Musical „Show Boat“ gesehen hatte, bei dem ihr Vater arbeitete. Von 2000 bis 2005 besuchte Clarke die St. Edwards School in Oxford, wo sie ihre ersten Erfahrungen im Schauspiel sammelte.
2009 trat sie in einem Werbespot für die Hilfsorganisation Samaritans auf. Ihr Schauspieldebüt gab Emilia Clarke 2009 in der Rolle der Saskia Mayer in einer Folge der Seifenoper „Doctors“. 2010 spielte sie die Rolle der Savannah in Syfys Fernsehfilm „Triassic Attack“, bevor sie von 2011 bis 2019 mit „Game of Thrones“ ihren großen Durchbruch hatte.
Während ihrer Zeit bei „Game of Thrones“ war Clarke auch in mehreren Filmprojekten zu sehen, darunter „Terminator: Genisys“ (2015), „Ein ganzes halbes Jahr“ (2016) und „Solo: A Star Wars Story“ (2018). 2015 wurde sie vom Männermagazin „Esquire“ zur „Sexiest Woman Alive“ gekürt und 2018 in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars verleiht.
